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Badewoche

Badewoche
Dienstag, 4. Juli 2017 – Samstag, 8. Juli 2017

Wir laden Sie ein zu historischem Badespass und Schröpfmassagen. Gönnen Sie sich ein
Kräuterbad im Holzzuber, begleitet von Drehleier- und Lautenklängen. Der Basler Kneippverein führt Sie in die Kunst des Kneippens ein. In unserem ‹Badebeizli› bieten wir Ihnen diverse Köstlichkeiten und Getränke an. Im Hof erwartet Sie unser bunter Marktstand.

Baden in Holz-Zubern, täglich von 12.00–15.00
Reservation zum Baden erforderlich
T 061 207 48 11 oder
badewoche@pharmaziemuseum.ch

Programm












Vergangene Ausstellungen und Veranstaltungen:


schifffahrt

Von Farben und Wirkstoffen - Geschichte der Basler Industrie vom Schiff aus
Kommentierte Rheinschifffahrt

Sonntag,30. April 2017, 14.00 – 17.00

An kaum einem Ort lässt sich diese verflochtene Geschichte von der Farbstoffproduktion zur pharmazeutischen Industrie so gut nachvollziehen wie in der Stadt Basel. Kommen Sie an Bord und erleben Sie eine von Experten kommen¬tierte Schifffahrt durch die Geschichte der Basler Industrie von ihren Anfängen über die Gegenwart bis in die Zukunft.

Tickets à CHF 15.00 sind ab 30. März 2017 im Pharmazie-Historischen Museum erhältlich.
Begrenzte Platzzahl.

Reservationen möglich unter: besuche@pharmaziemuseum.ch
bunt wirksam

bunt & wirksam – Ein Erlebnistag zu Farben und Wirkstoffen
Sonntag,19. März 2017, 10.00 – 17.00

Im Pharmazie-Historischen Museum und im Museum für Geschichte erwarten Sie Workshops, Führungen, eine Living Library, das Café Scientifique mit Kids Lab und das Café BARfüsserkirche. Pendeln Sie mit einer multimedialen Erlebnistour zwischen dem Totengässlein und dem Barfüsserplatz und gewinnen Sie Preise.
Eine Kooperation des Pharmazie-Historischen Museum und des HMB, mit dem Forum für Zeitfragen.
Teilnahme kostenlos und ohne Anmeldung

Ort: HMB-Museum für Geschichte und Pharmazie-Historisches Museum, Totengässlein 3


Programm

museumsnacht

UNICORNS ARE REAL
Museumsnacht, Freitag, 20.1.2017, 18.00 - 02.00 Uhr

Magisch, mythisch, medizinisch: das Einhorn. Es könne Gift neutralisieren und Krankheiten heilen. Kein Wunder, dass es Jahrhunderte lang in Apotheken zu finden war. Doch was steckt wirklich dahinter?

Programm








ausstellung
erasmus

Setting Erasmus. Zu Besuch in der Druckerwerkstatt Johannes Frobens
5. Juli 2016 - 24. September 2016

Sonderausstellung im Rahmen des Projektes ERASMUS MMXVI
1516 druckte Johannes Froben die von Erasmus zusammengestellt griechische Fassung des Neuen Testaments. Das Haus zum Sessel am Totengässlein, wo vor 500 Jahren die Druckerpressen von Johannes Froben standen, wird im Rahmen dieser Sonderausstellung wieder zur Druckerstätte.

Programm

Medientext

ausstellung

RE-SETTING ERASMUS
Mittwoch, 17. August 2016

Slam-Poetry im lauschigen Museumshof
Junge Slam-PoetInnen interpretieren alte Weisheiten aus der Adagia des Erasmus.

Tür und Bar offen ab 19 Uhr
Vorstellungsbeginn 20 Uhr


Flyer



ausstellung
ausstellung


Befall
30. Oktober 2015 bis 3. Februar 2016
Zwischen einem Kunstwerk und einem wissenschaftlichen Gegenstand, wie einem Thermometer, besteht eine künstliche Grenze. Während die Wissenschaft stets nach Objektivität strebt, stehen in der Kunst gerade die subjektiven Empfindungen der Kunstschaffenden wie der Betrachtenden im Zentrum. Doch ohne künstlerische Fähigkeiten, dem Darstellen, Vermitteln und Zeigen, können wissenschaftliche Erkenntnisse gar nicht artikuliert werden. Genauso wenig ist es möglich, Empfindungen oder Sachverhalte zum Ausdruck zu bringen, wenn sie nicht vorher durch einen wissenschaftlichen Prozess erfasst worden sind.

In Beziehung zu den historischen Heilmitteln, den Apothekengerätschaften und Laboreinrichtungen im Pharmazie-Historischen Museum sollen die Kunstwerke von Pavel Schmidt die imaginäre Grenze zwischen Kunst und Wissenschaft auflösen und so zur Reflexion über die Möglichkeiten der sinnlichen Erfahrung, des Wissens und des Menschseins anregen.

Pavel Schmidt, ein Schweizer Künstler mit slowakischen Wurzeln, studierte an der Akademie der Bildenden Künste München. Dort war er drei Jahre lang Assistent bei Daniel Spoerri, dessen Kurs er zwei Jahr lang interimistisch übernahm. Als freischaffender Künstler realisierte Schmidt zahlreiche Ausstellung unter anderem am Museum Tinguely Basel, dem Jüdischen Museum in Berlin oder an der Universität Harvard. Er ist ausgezeichnet mit dem Kunstförderpreis der Stadt München und dem Preis für Künstlerisches Schaffen des Kantons Solothurn.

Die Ausstellung wurde von Pavel Schmidt in Zusammenarbeit mit dem Pharmazie-Historischen Museum realisiert. Zur Ausstellung erscheint eine Publikation.


Mehr

museumsnacht
museumsnachtMuseumsnacht

Museumsnacht, Freitag, 22. Januar 2016
Wissen schafft Kunst?

Schafft Kunst Wissen oder Wissenschaft Kunst?  Künstlerische Eingriffe im Dialog zweier Welten.
Das Programm stand im Zeichen der Sonderausstellung "Befall" des Bieler Künstlers Pavel Schmidt


Zu Gast: 
Die Impronauten








mseumsnachtmuseumsnacht
Badewoche
Badewoche


Kräuterbadewoche
7. Juli bis 11. Juli 2015

Impressionen von der Bade-Modenschau

  Badewoche Badewoche Badewoche Badewoche
Badewoche bademodenschau

strahlen

strahlen


Strahlung. Die zwei Gesichter der Radioaktivität
Sonderausstellung, 2.9.2014 - 28.2.2015

Hilfe und Heilung oder Krankheit und Gefahr? Die Sonderausstellung wirft einen Blick auf die Geschichte der Radioaktivität von ihrer Entdeckung bis in die 1940er-Jahre.

Ende des 19. Jahrhunderts experimentierte der Physiker Antoine Henri Becquerel, angeregt durch die Entdeckung der Röntgenstrahlen, mit lumineszenten Stoffen. Bei einem Versuch mit Uran im Jahr 1896 entdeckte er beinahe zufällig eine interessante Erscheinung: Eine Strahlung, die Marie Curie ein Jahr später ins Zentrum ihrer Doktorarbeit stellte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre erkannte sie, dass die spontan abgebende Strahlung der untersuchten Stoffe eine Eigenschaft der Atome ist. Dieses Phänomen nannten sie Radioaktivität. Die Curies forschten weiter und entdeckten bald ein neues, stark radioaktives Element: das Radium. Schon kurz darauf wurde es für therapeutische Zwecke eingesetzt und avancierte zu Beginn des 20. Jahrhunderts zum Allheilmittel.

Die Ausstellung wirft Licht auf eine Zeit, in der der Verzehr von Radium-Zwieback oder das Putzen mit radioaktiver Zahncreme als gesundheitsfördernd galt. Eine Epoche, in der zahlreiche Kurorte mit ihrer Auszeichnung als Radium-Bad warben und radioaktive Trink-Kuren Hilfe bei Rheuma, Zahnschmerzen oder Schnupfen versprachen.

Doch der Hype hielt nicht an. Bald kamen erste Zweifel an der Unbedenklichkeit von Radioaktivität auf. Als in den 1920er-Jahren immer mehr Arbeiterinnen einer Firma für Radium-Zifferblätter schwer erkrankten und starben wurde klar: Die leuchtende Farbe, die in den Uhren verwendet wurde, hatte sie vergiftet. Trotzdem: Es sollte dennoch eine Weile dauern, bis jedem bewusst war, dass das neue Wundermittel auch ein ganz anderes Gesicht haben konnte.

Die Ausstellung greift diese Gegensätze auf und holt ein längst vergessenes Kapitel der Medizingeschichte zurück in die Gegenwart.

Programm

museumsnacht

Museumsnacht, Freitag, 16. Januar 2015, 18 - 02 Uhr
Willkommen im Radium Palast Hotel

The Radium-Dance
Tanzvorführung von Selina Fürst, Simone Staehelin, Besa Pesci
Choreographie: Norbert Steinwarz

perfekt_imperfekt
perfekt_imperfekt

Aktionstag museen basel perfekt_imperfekt
18. Mai 2014

Die Sehnsucht nach dem perfekten Heilmittel 

10 – 15 Uhr (durchgehend)
Von Regenwürmern, Aspirin und Anti-Aging-Tabletten
Ein Parcours durchs Museum auf der Suche nach dem perfekten Heilmittel
mit Wettbewerb, auch für Familien geeignet

10.30, 12.30, 14.30
Die ideale Form – Pillen, Pulver, Pasten, Pflaster
Demonstration

Informationen zum Aktionstag sind auch auf  
www.facebook.com/museenbasel/events zu finden.

Zum Projekt 
museen basel perfekt_imperfekt sind in unserem Museum zudem Geschichten über 10 Objekte ausgestellt.  Eine davon wurde auch als Trailer im Radio X gesendet:  Gebrauchsware ohne Norm.
museumsnacht

Museumsnacht
Freitag, 17. Januar 2014, 18.00 -00.20
Allein die Dosis macht das Gift

Pflanzen, Tiere, Chemikalien, unsere Welt ist voller Gifte. Paracelsus wusste aber: „allein die Dosis macht das Gift“. Das Pharmazie-Historische Museum zeigt die Grenzen zwischen heilender Arznei und tödlichem Gift.

Programm
badewoche

Kräuterbadewoche 2013
2. - 6. Juli 2013


Sich beim Baden in der Holzwanne vom Alltagstrubel erholen, sich eine Massage mit echten Schröpfköpfen gönnen und dazu noch live Renaissancemusik geniessen. Vom 2. – 6. Juli 2013 verwandelt sich der Hof des Pharmazie-Historischen Museums Basel  in ein Badehaus. Neben dem besonderen Badevergnügen gibt es in dieser Kräuter-Badewoche ein reiches Angebot an Werkstätten, Vorführungen und kulinarischen Leckereien.

Programm
museumsnacht

Museumsnacht 2013: Scharf, gepfeffert und aromatisch……
Freitag, 18. Januar 2013, 18.00 - 02.00 Uhr

  • Immer der Nase nach - ein würziger Rundgang durch die Sammlung 
  • Unter Krämern - Gewürzmarkt mitten in Basels altem Krämerquartier (bis 01 Uhr)
  • Gut gewürzt ist halb genesen - Gewürze in der Küche und als Heilmittel (bis 01 Uhr)
  • Dem Apotheker über die Schulter geschaut - Handwerksdemonstration (bis 23 Uhr)
  • Ein Pillendreher in Aktion - Handwerksdemonstration (bis 22 Uhr)
  • Handcrème selbst gemacht (bis 22 Uhr)
  • Elixiere, Glühwein und Würzige Köstlichkeiten  
Coffein

Sonderausstellung: Kickstart. Coffein im Blut 
13.März 2012 -  31.August 2012 

Coffein gehört zu unserem Alltag. Wir finden es ist in Getränken und Speisen, verwenden es in Kosmetikprodukten und Arzneimitteln. Coffein ist allgegenwärtig – und polarisiert. Für manche bedeutet es puren Genuss, für andere ist es ein Suchtmittel.
Die Ausstellung taucht ein in das Spannungsfeld um die wachmachende Substanz. Wie gelingt es dem Wirkstoff, sich so mühelos zwischen Sucht-, Genuss- und Heilmittel zu bewegen?
Die Ausstellung zeigt, wie die ersten Coffein-Produkte - Kaffee und Tee - in der westlichen Welt populär wurden, gibt einen Einblick in die komplexe Geschichte der Coffeinforschung und rückt die aktuellen Erfolgsphänomene vom Energy Drink bis zur Cellulitecreme ins Blickfeld.

Medientext
Medientext Verlängerung

 
   
Pharmazie-Historisches Museum der Universität Basel
Totengässlein 3, CH-4051 Basel
Tel. 061 207 48 11
Fax 061 207 48 12
info@pharmaziemuseum.ch
Dienstag bis Freitag 10.00 - 18.00 Uhr
Samstag 10.00 - 17.00 Uhr
Sonntags, Montags und an Feiertagen geschlossen.


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